Skandale beim Ausbau der A49

 

Skandale gibt es viele beim Ausbau der A49. 49 davon wurden im Frühjahr 2022 bereits im Danni-Unrechtskalender aufgelistet. Seither sind etliche weitere ans Tageslicht gekommen. Laut Wörterbuch kommt Skandal aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich "Fallstrick". Wir werden nicht müde, dafür zu kämpfen, dass die vielen Missstände und Rechtsbrüche tatsächlich zum Fallstrick der Autobahn werden. 

 

Täglich gibt es im Skandalkalender Einzelheiten zu einem der skandalösen Rechtsverstößen, Lügen, Missstände und Schlampereien. Hier geht es zu den Auflistungen von Frühjahr 2022 seitens der Regierenden in Bund und Ländern, zu der Planfeststellungsbehörde,  zum Regierungspräsidium Gießen, zur Vorhabenträgerin, der Nachfolgerin vom Bundesverkehrsministerium installierten die DEGES, zu den Bauausführenden, zu Polizist:innen und nicht zuletzt zu den Beiträgen Vorhabenträgerin, von (finanzkräftige (über-)regionale Firmen) .

 

Alle Verstöße wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Dabei scheint es die Regel zu sein, dass die Verantwortung an andere abgeschoben oder im Ungefähren gehalten wird. Die medial geprägte Aussage vom „Lückenschluss“ wird so durch lückenhafte Planung und mangelhafte Baudurchführung konterkariert – auf Kosten der Wälder, Felder, des Grundwassers und vieler zukünftiger Generationen. Aber noch ist es nicht zu spät, diesen Frevel zu stoppen!

  

Hinweise auf weitere Rechtsverstöße und mögliche Recherchefehler unsererseits nehmen wir sehr gerne über das Kontaktformular entgegen. 

Woche 1: Naturschutz

1.2.23 Pfusch bei der Umweltverträglichkeitsprüfung